Kompost ist die beste Pflanzenerde

WURMHUMUS – die beste Alternative zu Kunstdünger!

Weg vom Kunstdünger – mach deinen eigenen Dünger mit der Wurmkiste!

Wusstest du, dass …

… Kunstdünger aus fossilen Brennstoffen hergestellt wird?

… günstige Komposterde mit Kunstdünger aufgewertet wird?

… mit Kunstdünger für deine Pflanzen zwangsernährt werden?

Durch Kompostierung kannst du selbst natürliche Kreisläufe wieder schließen und ein bisschen mehr Souveränität gewinnen! Neugierig wie das funktioniert?

Schon mal davon gehört, dass Kompostieren überall klappt? Mit der Wurmkiste verwertest du deinen Bioabfall, kompostierst ihn in der Küche und erhältst nährstoffreichen Wurmhumus.

Kräuter, Zimmerpflanzen und Co werden sich freuen über diese gute und ausgewogene Pflanzenerde. Warum du Kompost am besten selbst machst, wie das geht und wie du ihn am besten nutzt, erklären wir dir hier.

Zwei Tontöpfe mit Basilikumpflanzen. Die rechte ist um ein vielfaches größer. Diese Erde wurde mit Wurmhumus gemischt.

Warum Erde selber machen statt kaufen?

Schon Oma wusste: die beste Pflanzenerde ist selbstgemacht. Dein Kompost, also deine eigene Erde enthält wichtige Nährstoffe, aber keine Zusätze oder Mikroplastik und ist ökologisch nachhaltiger.

Dein Ernteerfolg beginnt bei der Erde
Eine junge Frau beugt sich über eine geöffnete Wurmkiste. In ihrer Hand hält sie ein Holzbrettchen mit Küchenabfällen.

Wie mache ich meine eigene Erde?

Die Wurmkiste ermöglicht Kompostierung in der Wohnung. Wir zeigen dir in 3 Schritten, wie einfach das mit der Wurmkompostierung funktioniert.

Kompostieren ist kinderleicht
Eine erwachsene Frau hockt vor einer Wurmkiste und füllt schwarze Komposterde in zwei Tontöpfchen.

Wie nutze ich Wurmhumus + Co.?

Wurmhumus führt deinem Substrat organische Düngung und Bodenleben zu. Deine Pflanzen wachsen kräftiger, gesünder und sind weniger krankheitsanfällig. Lerne, wie du Humus, Wurmtee und Komposttee anwendest.

Wertvolle Nährstoffe ohne Überdüngung

LOS GEHT’S!

Warum ERDE SELBER MACHEN statt kaufen?

Du weißt genau, was in deiner Erde drin ist und was du nicht in deinen Pflanzen haben willst (zB. Mikroplastik). Mit Wurmhumus versorgst du deine Pflanzen mit den besten Nährstoffen und dich selbst mit wunderbarem Obst & Gemüse. Denn: dein Ernteerfolg beginnt bei der Erde.

Zwei Tontöpfe mit Basilikumpflanzen. Die rechte ist um ein vielfaches größer. Diese Erde wurde mit Wurmhumus gemischt.

Kräftiges WACHSTUM für Balkonpflanzen dank Komposterde:

Unsere Pflanzen-Wachstumsvergleiche zeigen klar: Anzuchterde angereichert mit lebendigem Wurmhumus aus der Wurmkiste bringt Samen früher zum Keimen und kräftigt die Pflanze von Beginn an.

Anstatt lange gelagert zu werden, wird die selbstgemachte Komposterde dann geerntet, wenn sie gebraucht wird. Dadurch ist sie voller lebendiger Mikroorganismen und gewährleistet eine aktive Boden-Kommunikation, damit die Pflanzen genau das erhalten, was sie brauchen – zum richtigen Zeitpunkt und in der optimalen Menge.

Versuche mit Samen, die mit Wurmhumus gebeizt oder Aussaaterden, die mit Wurmhumus angereichert wurden, haben gezeigt, dass Samen schneller keimen und Jungpflanzen schneller wachsen, als in Vergleichsproben ohne Wurmkompost.

kein PLASTIK in der Erde

In gekaufter Erde ist mitunter auch Plastik enthalten. Viel zu häufig landen diverse Kunststoffe in der Biotonne, die im besten Fall in den Anlagen aussortiert werden. In der Realität wird das Plastik aber häufig einfach gehäckselt und mischt sich somit unter die verkaufte Erde.

Beim selber Kompostieren stammt alles aus eigener Hand – kein verstecktes Plastik, keine ungesunden Schwermetalle. Du weißt genau, was drin ist.
Warum also den wertvollen Humus nicht selbst zu Hause mit einer Wurmkiste ansetzen?

Eine Gegenüberstellung. Alltes ich: Hat Säcke aus Kunststoff gekauft, um ANzuchterde zu erhalten. Neues ich: Entnimmt frischen Humus plastikfrei aus der Wurmkiste.

Ökologisch NACHHALTIGER

Kompostieren ist in vielerlei Hinsicht die nachhaltigere Wahl. Einerseits gibt es keinen Verpackungsmüll der gekauften Erde und andererseits fallen viele Transportwege weg, da weder Biomüll noch die Erdensäcke unterwegs sind.

So spart eine Wurmkiste ca. 67kg CO2 pro Jahr ein verglichen mit der thermischen Müllverwertung (im Vergleich zur Entsorgung im Restmüll in einer Großstadt wie Wien).

Und zusätzlich praktisch: das nach Hause Schleppen von gekaufter Erde fällt auch weg.

Jetzt mit der Wurmkiste starten und meine eigene Erde machen

Wie mache ich meine EIGENE ERDE?

In der Natur entsteht Erde täglich neu: Im natürlichen Nährstoffkreislauf verwandeln abgestorbene Pflanzenteile sich zu Humus, der im Boden Nährstoffe zur Verfügung stellt, welche die Pflanzenwurzeln mit neuer Energie für ihr Wachstum versorgen. Die Zersetzung der Stoffe zu Humus geschieht durch Kleinstlebewesen, die sich in den verschiedenen Bodenschichten tummeln. Wir Menschen nutzen dieses Phänomen schon seit langer Zeit in Form von Kompostierung.

Eine Wurmkiste bildet den Kreislauf der Natur im Kleinformat nach und ermöglicht Kompostieren auch in der kleinsten Wohnung. Aus deinen organischen Küchenabfällen wird innerhalb weniger Monate wunderbarer Wurmhumus, der sich mit Anzuchterde mischen lässt oder die vorhandene Erde deiner Topf- und Zimmerpflanzen aufwertet.

Kompostieren ist easy: Tomate essen, Strunk in die Wurmkiste. Die Würmer verwerten ihn und die nächste Generation Tomaten wird mit dem Wurmhumus gedüngt. So schließt du den Nährstoffkreislauf ganz einfach in deinen eigenen vier Wänden.

1: START + BETRIEB der Wurmkiste

Kompost lässt sich mit der Wurmkiste ganz einfach ansetzen. Zur Inbetriebnahme zieht eine Startpopulation von 500 Würmer in die Wurmkiste. Nach ein paar Tagen kannst du die ersten eigenen Bioabfälle einwerfen.

In die Wurmkiste dürfen Obst- und Gemüsereste, Blätter (keine Nussblätter), Eierschalen (pulverisiert), Pflanzenreste, Tee- und Kaffeesatz aber auch Zeitungspapier und Karton. Da kommt in den meisten Haushalten mehr Kompostgut zusammen, als du anfangs vielleicht denken magst! Mit unserem Standardmodell verwertest du täglich 500g Biomüll, so viel fällt in einem durchschnittlichen 2 bis 3 Personen Haushalt an.

2: die KOMPOSTWÜRMER legen los

Wie funktioniert Wurmkompostierung?

Die Kompostwürmer arbeiten zusammen mit Mikroorganismen (Bakterien & Pilze) an der Zersetzung des Biomülls. Zuerst werden die MOs (=Mikroorganismen) tätig und schließen die Oberfläche des Abfalls auf. Die Kompostwürmer verdauen das Substrat, die Mikroorganismen sowie mineralische Zusatzstoffe und erzeugen daraus Wurmkompost bzw. Wurmhumus. Aus 10kg Biomüll entsteht 1kg Wurmhumus. Dieser enthält bis zu 7x so viele Nährstoffe wie normale Gartenerde.

Wurmkompostierung funktioniert ohne unangenehme Gerüche, braucht nur wenig Platz und den ersten Dünger gibt’s bereits nach 6 Monaten. Und keine Sorge: die Kompostwürmer wollen nicht raus, sie bleiben gerne bei ihrem Futter.

Der Biomüll in der Wurmkiste zersetzt sich fortlaufend in Humus. Die oberste Schicht ist frischer Biomüll, direkt darunter sind die Würmer sehr aktiv und im unteren Bereich der Wurmkiste befindet sich der fertige Humus.

*Die Kiste im Video haben wir für den Versuch präpariert und in Laken gehüllt. Kompostwürmer leben in der Dunkelheit.

Blick von oben in eine Wurmkiste. Zwei Hände entnehmen schwarze Erde.

3: Wurmhumus ernten

Etwa alle 6 Monate kannst du fertigen Wurmhumus aus der Wurmkiste ernten. Wir empfehlen einen Frühling/Herbst Rhythmus, da zu diesen Zeitpunkten gedüngt wird und der Humus dann immer frisch verwendet werden kann. Du nutzt ihn zum Anreichern der Blumenerde für deine Zimmerpflanzen oder der Aufwertung von Anzuchterde für Balkonpflanzen, Hochbeet und Gemüsebeete.

mehr über das KOMPOSTIEREN mit der Wurmkiste

Details + Erfahrungen

Tipps zum Kompostieren

Die ERNTE – So holst du den Kompost aus deiner Wurmkiste

Wie NUTZE ich den Wurmhumus?

Wurmhumus, Wurmtee und Komposttee führen deinem Substrat organische Düngung und Bodenleben zu. Deine Pflanzen wachsen kräftiger, gesünder, sind weniger krankheitsanfällig und die organische Düngung bringt die wichtigen Nährstoffe, ohne dass du dich wegen einer Überdüngung sorgen musst. Der perfekte Dünger für faule Gärtner*innen. Erfunden von Mutter Natur, von uns auf deinen Balkon in der Stadtwohnung gebracht.

Nachfolgend teilt Wurmkistenbesitzerin und mehrfach preisgekrönte Balkonbotschafterin Birgit Schattling ihre Profi-Tipps zur Anwendung von Wurmhumus und Co. Schau unbedingt auch auf ihrem Blog vorbei! Dort bekommst du noch mehr praktische Anleitungen für üppige, freudebringende Balkon-Oasen, die eine Wohltat für Menschen, Insekten und andere Tiere sind.
Aus Biomüll wird wertvolle Erde.

Eine erwachsene Frau hockt vor einer Wurmkiste und füllt schwarze Komposterde in zwei Tontöpfchen.

Erde AUFPEPPEN anstatt neu kaufen und schleppen!

Keinesfalls musst Du jedes Frühjahr neue Erde kaufen oder anmischen. Hast Du noch „alte, gebrauchte“ Erde in Deinen Pflanzgefäßen, dann frische sie mit 10% Wurmhumus einfach auf und lege los.

Für Starkzehrer wie Tomaten, Zucchini, Kürbis, Paprika, Kohlgemüse sollte 15 % Wurmhumus untergemischt oder auf die Pflanzgefäße obendrauf gestreut und mit einer Gabel eingearbeitet werden.

Im Garten hat sich die Mischung von Maulwurfshügelerde mit Wurmhumus bewährt.

Bei der Pflanzung von Tomaten, Paprika und anderer Starkzehrer darf sofort als Grunddüngung noch eine Extraportion Wurmhumus in das Pflanzloch. Für Mittel- und Schwachzehrer (Salate) reicht die hochwertige frische torffreie Pflanzerde.

Im Laufe der Saison wird bei der Nachdüngung einfach auf die Oberfläche der Pflanzgefäße 10 % (bei Starkzehrern 15 %) Wurmhumus aufgestreut und etwas eingearbeitet. Ab Mitte August wird nicht mehr gedüngt.

Wurmhumus ist die Basis für Komposttee. Komposttee ist eine tolle preiswerte Variante, den Boden zu beleben. Dazu wirkt er düngend. Im Baumarkt oder Gartencenter angebotene Erde wurde oftmals hoch erhitzt und unsachgemäß gelagert. Deshalb enthält diese kaum Bodenlebewesen, wie sie in der Natur normal sind.

Grundrezept »Komposttee«

  1. Gebe eine Handvoll vollreifen Kompost oder Wurmhumus in einen durchlässigen Sack (Nylonstrumpf, Leinensack etc.) und hänge ihn in eine 10l Gießkanne mit chlorfreiem (Regen-)wasser (je nach Wassermenge anpassen).
  2. Ab und zu umrühren.
  3. Nach 24 Stunden bis 3 Tagen ist der Komposttee verwendbar.

Anwendung von Komposttee:

  • Zur Belebung des Wurzelumfeldes regelmäßig gießen. Es bildet sich ein Bakterienfilm auf den Wurzeln, der das Eindringen von Krankheitserregern erschwert.
  • Vorbeugend ca. alle 10 Tage direkt auf die Blätter spritzen. Der Bakterienfilm hilft Pflanzen, die gegenüber Pilzkrankheiten empfindlich sind.

Die sich sammelnde Sickerflüssigkeit, der Wurmtee, dient 1:5 verdünnt als Flüssigdünger, auch prima in der Wohnung bei Zimmerpflanzen anwendbar. Alle Maßnahmen bei nassem Wetter ohne Sonne durchführen, damit die feinen Mikroorganismen überleben. Im geernteten Wurmhumus enthaltene Regenwürmer bzw. Kokons dürfen gern in große Pflanzgefäße mit hinein. Günstig ist ein Mulchen der Pflanzgefäße mit organischem Material, also ein Abdecken mit leicht angetrocknetem Rasenabschnitt, kleingeschnittenen stickstoffhaltigen Brennnesseln, kaliumhaltigem Beinwell, bei der Pflanzenpflege abgeputztes Blattmaterial oder Schafwolle/Schafwollpellets. Das Bodenleben aus dem Wurmhumus ernährt sich vom Mulchmaterial, zersetzt dieses und es wirkt düngend. Mulchen hat immer auch den Effekt, dass weniger Gießwasser verdunstet, da die Oberfläche der Pflanzgefäße vor Verdunstung geschützt ist.

ERDE GUT, ERNTE GUT!

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