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Wenn du im Herbst oder Winter mit deiner Wurmkiste startest, freuen sich deine Jungpflanzen im Frühling über frischen Wurmhumus.

Der ideale Zeitpunkt für den Start der Wurmkiste

Blätter rascheln, Frühnebel hüllt die Landschaft ein –  es wird ruhiger in Natur und Garten. Nach der Üppigkeit des Sommers ziehen wir uns gerne zurück in unser Zuhause, werden ein wenig leiser und nehmen uns wieder mehr Zeit für sinnliche Gedankengänge und Beobachtungen. Der Herbst und der herannahende Winter sind die idealen Jahreszeiten, um die Kräfte wieder zu bündeln. Der Jahreskreis schließt sich, womit die Grundlagen für das nächste Frühjahr geschaffen werden. Und so fällt in diese Zeit auch der beste Zeitpunkt für einen Wurmkisten-Start.

Im Herbst ziehen wir uns gerne zurück in unser Zuhause und nehmen uns Zeit für sinnliche Gedankengänge und Beobachtungen.

Möchtest du gleich mit deiner Wurmkiste loslegen?

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Die Wurmkiste im Jahreskreis

Mit Blick auf die Jahreszeiten wird deutlich: Wer im Frühjahr die eigenen Jungpflanzen mit natürlichem Wurmhumus versorgen möchte, sollte im Herbst mit einer Wurmkiste beginnen.

Wurmhumus ist bester natürlicher Dünger. Die Würmer verdauen den Biomüll und beleben diesen mit verschiedensten Mikroorganismen. Dadurch ergibt sich eine optimale Versorgung der Pflanzen. Nicht umsonst wird Wurmhumus auch schwarzes Gold genannt. Damit der Wurmhumus reif ist dauert es meist auch ein paar Monate, deshalb dauert es nach dem Starten der Wurmkiste etwa 4 Monate, bevor die erste Ernte ansteht. Dadurch sind die Herbst- und Wintermonate der optimale Zeitpunkt zum Starten des Wurmkomposter.

Ein Start im Herbst gelingt deshalb auch besonders gut, weil die ausgedehnten Urlaube und Ausflüge des Sommers vorbei sind und man bereit dafür ist, zuhause etwas neues auszuprobieren.

Der Jahreskreis mit der Wurmkiste. Im Herbst starten, im Winter füttern, im Frühling ernten, im Sommer genießen.

Das Indoor-Programm für raue Herbsttage

Draußen ist es nass und nebelig? Der ideale Moment für einen Wurmkisten-Zusammenbau-Nachmittag! Am besten mit der Familie, mit den WG-Freund:innen, den Kindern oder einfach gemeinsam mit den Würmern, die freudig auf den Einzug in ihr neues Zuhause warten.

Die Anleitung studieren, Bretter begutachten, Utensilien bereitlegen… Vielleicht entstehen noch schöne Ideen, um die Wurmkiste persönlich zu gestalten. Um sicher zu gehen, gibt es auch noch unser Video mit genauer Anleitung. Dann kann‘s losgehen! Kleben, Schrauben, Schleifen – und zum Abschluss richtig hübsch machen mit natürlichem Leinöl und – wenn gewünscht – eigenen Akzenten.

Feuchtkalte Tage im Herbst sind ideal für einen gemeinsamen Wurmkistenbau in der Wohnung.

Was passiert da…?

Mit der Wurmkiste zieht ein kleines Ökosystem mit spannenden Bewohnenden ein. Es macht Freude, sich auf diesen Prozess einzulassen, sich Zeit zu nehmen, Neues zu lernen und zu beobachten. Auch wenn Würmer sicher nicht so viel Aufmerksamkeit und Zeit beanspruchen wie andere Haustiere, sollte man die eigene Neugier nicht unterschätzen.

Es kommt nicht selten vor, dass Neo-Wurmeltern minutenlang vor der offenen Kiste verweilen und die fleißigen Mitbewohnenden beobachten. Dieses aneinander gewöhnen ist auch wichtig und bietet eine durchaus sinnliche Erfahrung. Was tut sich da? Wie schaut lebendiger Boden aus? Welchen Geruch hat er? Was ist das für ein Gefühl, wenn ein Wurm am Handrücken herumklettert? Hab’ ich schonmal feuchte Erde gefühlt?  …und wie geht es mir damit? Auch die Würmer brauchen erst ein paar Tage Eingewöhnungszeit, bevor die erste Fütterung erfolgt.

Was passiert da? Der Herbst ist der beste Zeitpunkt, um deine neuen Mitbewohnenden eingehend kennen zu lernen.

Saisonales Futter

Mit einer Wurmkiste lebt man mit den Jahreszeiten und im Herbst fällt wunderbar vielfältiges Futter an: Saftige Apfelreste, frische Erdäpfelschalen, verschiedene bunte Salatblätter, wertvolle Kürbisschalen, die Reste eines herbstlichen Blumenstraußes…

Die Wurmkiste ist eine schöne Begleitung durch die Jahreszeiten. Im Winter holt sie ein Stück Natur ins Haus. Das ersetzt zwar den Garten nicht, bietet aber spannende Erlebnisse und verkürzt die Wartezeit, bis es draußen wieder sprießt und blüht.

Im Herbst gibt es reichhaltiges Futter für die Bewohnenden deiner Wurmkiste

Los geht’s!

Schau dich in unserem Onlineshop um und lerne unsere Wurmkistenmodelle kennen. Bist du noch unsicher, welche Wurmkiste zu deinem Haushalt passt? Dann empfehlen wir dir unsere Checkliste.

Wenn du im Herbst oder Winter mit deiner Wurmkiste startest, freuen sich deine Jungpflanzen im Frühling über frischen Wurmhumus.

Der ideale Zeitpunkt für den Start der Wurmkiste

Blätter rascheln, Frühnebel hüllt die Landschaft ein –  es wird ruhiger in Natur und Garten. Nach der Üppigkeit des Sommers ziehen wir uns gerne zurück in unser Zuhause, werden ein wenig leiser und nehmen uns wieder mehr Zeit für sinnliche Gedankengänge und Beobachtungen. Der Herbst und der herannahende Winter sind die idealen Jahreszeiten, um die Kräfte wieder zu bündeln. Der Jahreskreis schließt sich, womit die Grundlagen für das nächste Frühjahr geschaffen werden. Und so fällt in diese Zeit auch der beste Zeitpunkt für einen Wurmkisten-Start.

Im Herbst ziehen wir uns gerne zurück in unser Zuhause und nehmen uns Zeit für sinnliche Gedankengänge und Beobachtungen.

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Die Wurmkiste im Jahreskreis

Mit Blick auf die Jahreszeiten wird deutlich: Wer im Frühjahr die eigenen Jungpflanzen mit natürlichem Wurmhumus versorgen möchte, sollte im Herbst mit einer Wurmkiste beginnen.

Wurmhumus ist bester natürlicher Dünger. Die Würmer verdauen den Biomüll und beleben diesen mit verschiedensten Mikroorganismen. Dadurch ergibt sich eine optimale Versorgung der Pflanzen. Nicht umsonst wird Wurmhumus auch schwarzes Gold genannt. Damit der Wurmhumus reif ist dauert es meist auch ein paar Monate, deshalb dauert es nach dem Starten der Wurmkiste etwa 4 Monate, bevor die erste Ernte ansteht. Dadurch sind die Herbst- und Wintermonate der optimale Zeitpunkt zum Starten des Wurmkomposter.

Ein Start im Herbst gelingt deshalb auch besonders gut, weil die ausgedehnten Urlaube und Ausflüge des Sommers vorbei sind und man bereit dafür ist, zuhause etwas neues auszuprobieren.

Der Jahreskreis mit der Wurmkiste. Im Herbst starten, im Winter füttern, im Frühling ernten, im Sommer genießen.

Das Indoor-Programm für raue Herbsttage

Draußen ist es nass und nebelig? Der ideale Moment für einen Wurmkisten-Zusammenbau-Nachmittag! Am besten mit der Familie, mit den WG-Freund:innen, den Kindern oder einfach gemeinsam mit den Würmern, die freudig auf den Einzug in ihr neues Zuhause warten.

Die Anleitung studieren, Bretter begutachten, Utensilien bereitlegen… Vielleicht entstehen noch schöne Ideen, um die Wurmkiste persönlich zu gestalten. Um sicher zu gehen, gibt es auch noch unser Video mit genauer Anleitung. Dann kann‘s losgehen! Kleben, Schrauben, Schleifen – und zum Abschluss richtig hübsch machen mit natürlichem Leinöl und – wenn gewünscht – eigenen Akzenten.

Feuchtkalte Tage im Herbst sind ideal für einen gemeinsamen Wurmkistenbau in der Wohnung.

Was passiert da…?

Mit der Wurmkiste zieht ein kleines Ökosystem mit spannenden Bewohnenden ein. Es macht Freude, sich auf diesen Prozess einzulassen, sich Zeit zu nehmen, Neues zu lernen und zu beobachten. Auch wenn Würmer sicher nicht so viel Aufmerksamkeit und Zeit beanspruchen wie andere Haustiere, sollte man die eigene Neugier nicht unterschätzen.

Es kommt nicht selten vor, dass Neo-Wurmeltern minutenlang vor der offenen Kiste verweilen und die fleißigen Mitbewohnenden beobachten. Dieses aneinander gewöhnen ist auch wichtig und bietet eine durchaus sinnliche Erfahrung. Was tut sich da? Wie schaut lebendiger Boden aus? Welchen Geruch hat er? Was ist das für ein Gefühl, wenn ein Wurm am Handrücken herumklettert? Hab’ ich schonmal feuchte Erde gefühlt?  …und wie geht es mir damit? Auch die Würmer brauchen erst ein paar Tage Eingewöhnungszeit, bevor die erste Fütterung erfolgt.

Was passiert da? Der Herbst ist der beste Zeitpunkt, um deine neuen Mitbewohnenden eingehend kennen zu lernen.

Saisonales Futter

Mit einer Wurmkiste lebt man mit den Jahreszeiten und im Herbst fällt wunderbar vielfältiges Futter an: Saftige Apfelreste, frische Erdäpfelschalen, verschiedene bunte Salatblätter, wertvolle Kürbisschalen, die Reste eines herbstlichen Blumenstraußes…

Die Wurmkiste ist eine schöne Begleitung durch die Jahreszeiten. Im Winter holt sie ein Stück Natur ins Haus. Das ersetzt zwar den Garten nicht, bietet aber spannende Erlebnisse und verkürzt die Wartezeit, bis es draußen wieder sprießt und blüht.

Im Herbst gibt es reichhaltiges Futter für die Bewohnenden deiner Wurmkiste

Los geht’s!

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Ein Gastbeitrag von Marie Gandl, Zero Waste Austria

Meine Würmer sind Zero Heroes. Sie helfen mir tagtäglich, meinen Alltag ein Stück weit nachhaltiger zu gestalten und meinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Doch was hat eine Kiste voll Würmern mit einem nachhaltigen Lebensstil zu tun? Und wie werden dadurch eigentlich Ressourcen eingespart? Hier gibt’s die Antworten:

Jemand, der/die keinen Garten mit Kompost zur Verfügung hat, kennt folgendes Szenario: Man kocht leckeres Essen mit frischen Zutaten, schält und zerkleinert Gemüse, schnippelt noch Obst fürs Dessert und freut sich auf eine ausgiebige Mahlzeit. Was (neben dreckigem Geschirr) nach dem Essen übrig bleibt, sind Küchenabfälle bzw. wertvoller Biomüll, der normalerweise im Restmüll oder in der nicht gerade geruchsneutralen Biotonne landet.

Weniger Müll dank fleißigen Mitbewohnern

Doch seit vor einem halben Jahr rund 500 Kompostwürmer in einer robusten Wurmkiste in meine Wohnung eingezogen sind, hat sich mein Küchenabfall drastisch reduziert. Die fleißigen Mitbewohner zerkleinern den Großteil meiner Gemüse- und Obstschalen, Kaffeesatz und Teebeutel mit Links, arbeiten geruchs- und geräuschlos und produzieren dabei wertvolles, schwarzes Gold: frischen Wurmhumus!

Tatsächlich fressen die Würmer pro Tag rund die Hälfte ihres Eigengewichts an organischen Abfällen. So entstehen in einer Wurmkiste aus 80 bis 200 Litern Biomüll etwa 15 bis 30 Liter Wurmkompost. Bio-„Müll“, der in Städten oft der thermischen Verwertung zugeführt und verbrannt wird, kann durch den Prozess in der Wurmkiste zu einem wertvollen Dünger verwandelt werden. Neben dem schon erwähnten Wurmhumus, der unter Pflanzenerde gemischt werden kann, entsteht auch Dünger in flüssiger Form: der sogenannte Wurmtee. Dieser ist voller Nährstoffe und wunderbar für Zimmer- und Balkonpflanzen geeignet.

Doch was hat das jetzt eigentlich mit Ressourcenschonung zu tun?

Durch den Verwertungsprozess können Obst- und Gemüsereste, Zeitungspapier-Schnipsel und Kaffeesatz im Kreislauf gehalten werden. Dies hat viele Vorteile: Wichtige Nährstoffe bleiben erhalten, dienen als wertvoller Dünger und gehen nicht in der Biotonne verloren. Es ist spannend zu beobachten, wie durch die Wurmkiste das Bewusstsein für Kreisläufe wächst und man ganz automatisch auch beim Einkauf auf die Qualität und die Verpackung von Lebensmitteln achtet. Meine Würmer freuen sich auf jeden Fall, wenn ich Obst und Gemüse mit nach Hause bringe, das in Karton verpackt ist – es handelt sich dabei ja schließlich um Futter und kann, anders als Plastik, wunderbar in der Wurmkiste kompostiert werden.

Durch die Wurmhumus-Produktion im eigenen Haushalt entfällt zudem der Kauf von konventionellen Düngemitteln, welche oft in Plastik verpackt sind. Positiver Nebenfaktor: Auch das Tragen der oft schweren Dünger-Säcke bleibt einem erspart!

Würmer als Klimaretter?!

All die bereits genannten Faktoren finde ich persönlich toll, weil sie positive, sicht- und spürbare Ergebnisse im Haushalt liefern. Doch die Wurmkiste wirkt sich zusätzlich auch positiv auf die Klimabilanz und den ökologischen Fußabdruck aus: Ein Großteil des Biomülls wird in den eigenen vier Wänden verwertet und muss nicht erst mit dem Müllwagen weite Strecken zur Müllverwertungsanlage zurücklegen. Durch den Transport, der entfällt, wird hochgerechnet jede Menge C02 eingespart.

Auch die heimische Produktion der Wurmkiste an sich trägt zu ökonomischer Nachhaltigkeit bei. Der Produktionsstandort befindet sich im schönen Oberösterreich, wo die Holzkisten per Hand aus regionalen Rohstoffen gefertigt werden. Die Wertschöpfung bleibt in der Region und Betriebe in der Umgebung profitieren ebenfalls davon.

Rundum ein ressourcenschonender Ansatz

Wie man sieht, trägt die Wurmkiste direkt und indirekt zu einem nachhaltigeren Lebensstil bei. Die Würmer helfen, die Zero Waste Philosophie im Alltag zu integrieren und gleichzeitig wertvolle Ressourcen zu verwenden, statt zu verschwenden. Ich bin stolz auf meine wurmigen Mitbewohner und geb‘ sie so schnell nicht mehr her!

Die Familienwurmkiste ist für große Haushalte gemacht und verarbeitet täglich bis zu 1kg Biomüll.

Immer wieder fragen uns Menschen, warum wir gerade Holz als Rohstoff für unsere Wurmkisten gewählt haben. Wir könnten doch auch Wurmkisten aus Kunststoff produzieren lassen, in Asien, viel billiger, in größerer Menge und und und. Mit diesem Argument haben sie recht, wir könnten. Wollen wir aber nicht.
Da wir uns als umweltbewusstes Unternehmen auch im Privatleben über die großen Probleme unserer Zeit Gedanken machen und versuchen, Teil einer Lösung dieser zu sein, fiel die Wahl der Rohstoffe und die Ausrichtung des Start-Ups ziemlich leicht. Gerne würden wir über die Vorteile plaudern:

Holz lässt Würmer nicht schwitzen, Plastik schon

Dass der Naturstoff Holz atmet, wissen viele. Dass sich diese Eigenschaft positiv auf die Wurmkompostierung auswirkt, merken die meisten erst, wenn sie von Problemen anderer Wurmfarmbetreiber:innen lesen bzw. hören, die bei ihnen nicht auftreten, wie etwa das „Schwitzen“: Im Idealfall besteht der Plastik-Wurmkomposter aus einer ungiftigen Kunststoffart, die keine Weichmacher und andere bedenklichen Substanzen abgibt (Vorsicht bei Billigkäufen!). Sollte dieser auch noch dicht sein, bist du vor einem Fruchtfliegenbefall sicher.

Das kann jedoch zu einem Problem führen: Kommt es zu einem übermäßigen Feuchtigkeitsgehalt (Wurmtee läuft nicht durch den verstopften Hahn, keine Membran oder Drainage, etc.) kann es im schlimmsten Fall sogar zu einem Wurmsterben kommen. Da die Kompostwürmer keine Lungen besitzen und den benötigten Sauerstoff über ihre Haut aufnehmen, würden sie im Extremfall ersticken. Weiters kann ein zu feuchtes Milieu in Verbindung mit anderen Faktoren – wie etwa zu dicht gedrückten Obst- und Gemüseresten – zu Fäulnis führen.

Wurmkisten aus Holz hingegen „atmen“ und geben anfallende Feuchtigkeit an die Umgebung ab. Auch im eingeölten Zustand, etwa mit Leinöl behandelt, verfügt das Holz über eine bessere hygroskopische Eigenschaft (eine gute Austauschfunktion in Bezug auf Feuchtigkeit) als es mit Plastik jemals möglich wäre.

Stehen hölzerne Wurmkomposter im Freien, sind sie bezgegenüber schnellen Wetterumschwüngen besser gerüstet, als Wurmkomposter aus Kunststoff. Der Grund? Die Porosität und die Dicke des Holzes macht den Stoff zu einem schlechten Wärmeleiter. Vereinfacht ausgedrückt: Kommt spontaner Frost, dringt Kälte langsamer in die Wurmkiste aus Holz, als in jene aus Plastik.

Ist die Wurmkiste außerdem ausreichend dimensioniert, kann sie auch bei kalten Temperaturen draußen stehen. Widerstandsfähige Holzarten, wie etwa Lärche, können sogar dem Regen ausgesetzt werden. Unsere Familienwurmkiste kann deshalb problemlos bis zu 11 Monate jährlich draußen verbringen.

Ein Stück Natur im Wohnraum

Wir finden: Wurmkisten aus Holz fügen sich besser in den Wohnraum, als ein hoher Plastikturm. Das Naturmaterial ist im unbehandelten Zustand ungiftig, folglich gibt es keine bedenklichen Ausdünstungen, die bei Kunststoffprodukten auftreten können. Einzigartige Maserungen des Holzes lassen jede Wurmkiste zu einem Unikat werden. Da Holz leicht zu bearbeiten ist, besteht auch die Möglichkeit zur individuellen Gestaltung der Box: Anbringen von Knöpfen, Sägen von Mustern und vieles andere Ideen sind mit etwas Geschick leicht umsetzbar.

      

Wie lange hält eine Wurmkiste aus Holz?

Bedenken bezüglich der Haltbarkeit von Wurmboxen aus Holz sind völlig unbegründet. Die älteste Wurmkiste, die unser Büro beim Entsorgen unserer Bioabfälle unterstützt, ist bereits 7 Jahre alt! Lediglich Weichholz-Schichten wurden oberflächlich angeknabbert. Das Innere der Wurmkiste erinnert jetzt an einen älteren Parkettboden. Wir gehen bei einer ordnungsgemäßen Handhabung von einer Nutzungsdauer bis zu 15 Jahren aus.

 

Dies sind nur einige Gründe für die Wahl unseres Rohstoffes. Viel weiter geht der Gedanke, wenn wir die Auswirkungen auf andere Bereiche betrachten:

Regionaler Arbeitgeber + regionale Wertschöpfung

Wir beziehen unsere Rohstoffe so gut es geht von regionalen Betrieben. Wir fördern damit nicht nur die regionale Wirtschaft und wirken somit der Landflucht entgegen, sondern sorgen auch dafür, dass Familienbetriebe weiter existieren. Weiters besteht eine Zusammenarbeit mit einem integrativen Betrieb, der Menschen mit Beeinträchtigungen dem Weg zum Arbeitsmarkt ermöglicht. Jede Kiste die von uns in Handarbeit liebevoll gefertigt wird, sichert somit viele Arbeitsplätze.

Nachwachsende Rohstoffe & weniger CO2 Emissionen

Da der Hauptbestandteil unserer Wurmkiste aus Holz besteht, verwenden wir einen Rohstoff, der nachwächst. Mit unserer Holzwahl sorgen wir für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Nutzung unserer Wälder. Obwohl die Nutzung anderer Holzsortimente oft wesentlich billiger wäre, stehen bei uns auch die kurzen Transportwege im Fokus, die weniger CO2 Emissionen zur Folge haben.

Wie ihr seht, macht unser Konzept Sinn. Ständig versuchen wir, unsere Produkte und Abläufe zu verbessern. Wir sind offen für Vorschläge und freuen uns auf euer Feedback!

Für’s Büro ist die Wurmkiste ideal geeignet. Erstens fällt viel vom Lieblingsessen der Würmer (Tee, Kaffee, Papier) an, zweitens ist ein Garten mit Kompostmöglichkeit o.ä. in Büros extrem selten, drittens wird für Gewerbebetriebe oft nicht mal eine Biotonne angeboten und zuguterletzt sind die Würmer bei Kolleg:innen und Kund:innen nette und interessante Sympathieträger. Aber lass uns von vorne beginnen.

 

Mit diesen 8 Gründen überzeugst du dein Team von der Büro-Wurmkiste

  1. Oft gibt es in Büros keine Möglichkeit, die Bioabfälle getrennt zu sammeln – deshalb landen sie häufig im Restmüll. Das bedeutet vergeudete Ressourcen und wirkt sich schließlich negativ auf die Umwelt und das Klima aus.
  2. Kaffeesatz, Teebeutel, Bananenschalen, Apfelreste, Obst- und Gemüseschalen, Zeitungspapier … vieles von dem, was im Büro als biologischer Reststoff anfällt, ist ideales Wurmfutter.
  3. Angst vor Geruch? Eine funktionierende Wurmkiste riecht nach Waldboden.
  4. Eine Wurmkiste hat positive Effekte auf die Ernährung im Büro: Schließlich will man ja Futter erzeugen. Da liegt der Griff zu Obst und Gemüse näher als zum Schokoriegel.
  5. Wurmkisten sind gut für die Kommunikation! Probiere es aus und frage deine Kolleg:innen, was sie von einer Wurmkiste halten. Das Thema wird euch über Tage begleiten. ;)
  6. Perfekte Büro-Haustiere: Wenn man es schafft, eine Topfpflanze regelmäßig zu gießen und sie bereits einige Zeit überdauert, kommt man in der Regel auch mit einer Wurmkiste gut zurecht. Sicherlich brauchen sie etwas Aufmerksamkeit, doch das Gassi-Gehen bleibt mit Gewissheit aus. Ebenso überstehen sie 2 Wochen Futterpause ohne Probleme.
  7. Wurmkisten-Meditation: Wir haben schon Zuschriften bekommen, dass manche – statt der Zigarettenpause – zur Wurmkiste gehen, den Deckel öffnen und den Anblick der gemächlichen Fleißigkeit genießen.
  8. Falls es das jetzt noch überhaupt braucht als weiteres Argument für Vorgesetzte: Hier wird rund um die Uhr – und ganz ohne Überstundenzuschlag – gearbeitet.

 

Ein Erfahrungsbericht zur Büro-Wurmkiste von Gesa aus Hamburg:

„Wir haben die Wurmkiste im Büro stehen. Dort landet ein Großteil des Kaffee- und Teesatzes, den die Mitarbeitenden verbrauchen. Zusätzlich noch Obstreste und Schalen, und manchmal noch ein bisschen geschreddertes Papier. Jetzt nach 5 Monaten bekommen die Würmer ca. 10 große Teesiebe voll schwarzem Tee, 4-5 Teebeutel und ca. 10 Kaffeefilter mit Kaffeesatz in der Woche, plus ein bisschen Obst. Die Kiste steht in der Küche. Kein Geruch und nix mit Fliegen, von Anfang an. Die Population ist ziemlich gewachsen, teilweise sind es echt dicke Würmer und viele kleine dünne junge Würmer. Die werden einfach ein Mal am Tag gefüttert, fertig. Scheint ihnen auch nicht zu einseitig zu sein die Kost. Die Hanfmatte ist schon verschwunden, und unter dem Korb ist eine fette Schicht Humus entstanden. Ernten wollen wir das erste Mal sobald es etwas wärmer wird und der Frühling beginnt…

Die Mitarbeitenden finden es lustig, und wenn mal Kund:innen zu Besuch kommen zeigen wir sehr gerne unsere kleinen Helfer.

 

Bürowurmkiste in Hamburg im Betrieb. Fügt sich gut in den Büroalltag ein und ist sehr unauffällig.

 

Lieber einen fertigen Bausatz für eine Wurmkiste kaufen, oder recherchieren und alles selbst machen?

In unseren Wurmkisten stecken viele Jahre Erfahrung, Weiterentwicklung und Wissen, allerdings  ist nicht alles auf den ersten Blick ersichtlich und der Preis erscheint vielleicht etwas hoch. Um euch die Entscheidung zu erleichtern, haben wir beschlossen die Vorteile einer gekauften Wurmkiste für euch zusammen zu fassen.
Vorweg: Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen von der Wurmkompostierung zu überzeugen. Wir wollen damit nicht superreich werden, aber nachhaltig wirtschaften und wachsen können.

 

Fair und nachhaltig handeln

  • Unsere Wurmkisten werden von Hand in Österreich gefertigt, teils in Zusammenarbeit mit integrativen Betrieben (TeamWork in Linz und Lebenshilfe Eggerding)
  • Wir produzieren ein grünes Produkt, bei dem die respektvolle Beziehung zwischen Mensch, Tier und Erde im Mittelpunkt aller Bemühungen steht. Dementsprechend übernehmen wir als Unternehmen Verantwortung und achten auf unseren ökologischen Fußabdruck. Eine ressourcenschonende Produktion und optimierte Transportwege stellen wichtige Eckpfeiler unseres Handelns dar. Die sorgfältige Auswahl unserer Materialien und der verantwortungsvolle Umgang mit Rohstoffen sind für uns Ehrensache.
  • Die nachhaltige Qualität ist uns ebenso wichtig wie die fairen Bedingungen für unsere Mitarbeiter:innen, Partner:innen und die Würmer. Faire Entlohnung, Sicherheit am Arbeitsplatz und Wurmwohl stehen im Vordergrund.
  • Wir haben viel getestet und weiterentwickelt, um euch eine Wurmkiste anzubieten, die funktioniert, auf die Würmer optimal abgestimmt und dicht ist. Es handelt sich hier nicht einfach um eine Holzkiste, in der Würmer kriechen. Der Aufbau ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint und wir wissen, dass unsere Wurmkiste bei korrekter Handhabung viele Jahre Freude bereitet.
  • Wir stecken viel Energie in Dinge, die wir gerne tun: Unser geballtes Wissen stellen wir auf verschiedensten Wegen zur Verfügung. Auf unserer Website, auf Youtube, Instagram, Facebook und natürlich in der Betriebsanleitung, die deiner Wurmkiste beiliegt, teilen wir unseren Erfahrungsschatz rund um Wurmkisten und Wurmkompostierung. Wir entwickeln unser Wissen und unsere Produkte ständig weiter und teilen neue Erkenntnisse mit unserer Community.
  • Support inklusive: Darüber hinaus stehen wir auch bei spezifischen Fragen zur Verfügung und setzen uns dafür ein, jede Kiste optimal zum Laufen zu bringen. Sei es bei Bedenken vorab oder bei Fragen zur Kiste, wenn sie schon im Betrieb ist: Wir gehen individuell auf alle Anfragen ein und bemühen uns, für jedes Problem die passende Lösung zu finden.

 

Lösungen für Selber-Macher:innen

Das Thema Support bildet auch gleich die Überleitung zur zweiten eingangs erwähnten Frage. Sollen wir ambitionierte Selbermacher:innen dabei unterstützen, ihre eigenen Wurmkisten? Wir haben hin und her überlegt… und uns dann aus gutem Grund dagegen entschieden. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, eine Wurmkiste zu bauen, die dicht ist, die zuverlässig arbeitet und an der man lange eine Freude hat. Wenn ihr Zeit und Lust habt selbst zu experimentieren, findet ihr auf Youtube unzählige Videos zum Bauen von Wurmkisten. Lasst euch inspirieren. Eine Wurmkiste ist ein kleines Ökosystem mit unzählig vielen verschiedenen Abläufen und komplexen Zusammenhängen, da muss vieles bedacht und auch ein wenig experimentiert werden. Wir haben nun schon einige Jahre Erfahrung sammeln können und für die handwerklich geschickten Sparfüchse unter euch das Selbstbauset entwickelt. Mit diesem bekommt ihr von uns alle Teile, die es zum Bau einer zuverlässigen Wurmkiste braucht. Ihr profitiert ihr von unserem Trial & Error, dürft aber selbst aktiv werden.

Aber jetzt zum Preisvergleich

Du bist dennoch davon überzeugt, dass du mit deiner eigenen Konstruktion bares Geld sparen kannst? Dann könnte dich unsere Tabelle interessieren. Nachfolgend findest du eine Kosten- und Zeitaufstellung für das Selberbauen einer Wurmkiste mit Material aus dem Baumarkt.

Wurmkiste selber bauen

Preis in € Zeit in h
Recherche Bauplan im Internet 2,00
Holzzuschnitt im Baumarkt 65 1,00
Kunststofftasse (nur online erhältlich) inkl. Versand 18 0,50
Kleinbauteile (Scharniere, Schrauben, Bodenpads, Vlies, Schnur,…) 10 0,50
Dichtungsband (in der 6m Packung) 7 0,25
Hanfmatte (gibt’s nur als Großpackung) 8 0,25
Kalk und Gesteinsmehl (im 7kg Sack erhältlich) 15 0,25
Kleinwerkzeug (Bits, Messer, Bohrer, Schleifpapier,…) 15 0,50
Teile vorbereiten (Bohren, Tackern, Zuschneiden,…) 1,50
Summe 138 € 6,75 h
Tacker zum Schließen der Luftlöcher (inkl. Klammerl) 20 0.25

Wurmkiste kaufen bei Wurmkiste.at

Das Selbstbauset für die Wurmkiste ist bei uns für 179,– erhältlich, Der Aufbau nimmt maximal 2 Stunden in Anspruch. Du bezahlst also ein bisschen mehr, als wenn du selbst aktiv wirst, bekommst aber eine garantiert zufriedenstellende Lösung und den Kundenservice obendrein. Noch budgetfreundlicher wird es übrigens mit unserer kleinen Wurmkiste, die gibt’s bereits für 139,–

Wie auch immer du zu letztendlich deiner Wurmkiste kommst – schön, dass du dich für diesen Weg entschieden hast. Wir wünschen dir viel Freude beim Kompostieren und fleißige Würmer!

Erfahre mehr über unsere Produkte

Der Jahreswechsel lädt uns immer dazu ein, unsere Gewohnheiten zu überdenken: Was ist mir wichtig? Was lief gut? Was ist dringend reif für eine Veränderung? Wir haben uns persönlich auch einige Gedanken gemacht und möchten hier einige unserer Vorsätze mit euch teilen. Wir sind überzeugt: es sind die kleinen Schritte, die unser tägliches Handeln verändern können. Und wir haben uns nur Vorsätze überlegt, die Freude machen und uns anspornen.

PACK’ DEINE GUTEN VORSÄTZE EINFACH IN EINE WURMKISTE

Eine Wurmkiste wirkt wunderbar inspirierend: da ist die Neugierde auf die neuen Haustiere, die deinen Biomüll lieben – gemeinsam mit der Faszination, den eigenen Biomüll wieder in etwas zu verwandeln, worüber deine Pflanzen jubeln. Praktisch ist es auch noch. Da geht es eigentlich ganz nebenbei, dass richtig viel Gutes für Natur und Umwelt passiert. Schließlich ist „Kompostieren des eigenen Biomülls“ unter den Top-10-Tipps zur Müllreduktion.

Wenn du mit deiner ganzen Familie loslegen möchtest, euren Biomüll im neuen Jahr an die coolsten Haustiere zu verfüttern, dann wählt ihr am besten gleich die Familienwurmkiste, erhältlich im Selbstbauset oder gleich fertig zusammengebaut. Für 1-3 Personen eignet sich der dezente Wurmhocker, ebenso als Selbstbauset oder fix fertig erhältlich. Soll der Wurmkomposter in der Garage oder im Abstellraum stehen, dann schau dir doch den Wormbag genauer an – er hat die Kapazitäten wie ein kleiner Komposthaufen im Garten und der fertige Wurmhumus kann ganz easy geerntet werden.

UNSERE VORSÄTZE: KLEINE SCHRITTE, LANGFRISTIGE WIRKUNG

Vielleicht hab ihr ja noch Tipps aus eigener Erfahrung, die uns bei unseren Vorsätzen unterstützen können? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar auf facebook oder Instagram!

Bettina:

Sie widmet ihren guten Vorsatz ihren Kaufgewohnheiten und hat sich für 2021 vorgenommen, mal was Neues zu probieren und eine FoodCoop zu testen.

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Christina:

Geht’s sportlich an: „Ich wohn ja nur genau 5,1 km von meiner Arbeitsstätte weg, mein Freund hat auch ein Auto und mein Nachbar arbeitet ganz in der Nähe. Ergo: Mein Auto kann weg! ? Im winter gönn ich’s mir noch, aber ab dem Frühjahr sind Fahrradfahren und Mitfahrgelegenheit angesagt.“

Hans:

Schließt sich Christina an. Vielleicht lassen sie sich ja schon bald gemeinsam den Morgenwind um die Nase wehen.

Sandra:

Sie will bestehende Ressourcen besser nutzen: „Mein Neujahrsvorsatz lautet ‚Weniger Öko-Perfektionismus!’ Ich muss nicht alles selbst machen, um Ressourcen zu schonen. Meine Freundin kann super Brot backen, ich bin dafür gut im Nähen – Tauschen steht für mich auf dem Programm! Das schont die Nerven (meine Brotbackversuche sind kläglich gescheitert) und bringt mich mit lieben Menschen zusammen.“

Marion:

Marion hat sich um ihr Kapital Gedanken gemacht: „2021 möchte ich mich für eine Bank entscheiden, die mein Geld in nachhaltige Wirtschaft, erneuerbare Energien, ökologische Landwirtschaft, nachhaltige Entwicklung und soziale Projekte investiert. Über Tipps & Erfahrungsberichte freue ich mich!“

Laura:

Laura’s Neujahrsvorsatz widmet sich der Entschleunigung. Mit dem Zug zu reisen, statt den Flieger zu nehmen ist die Devise.

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Judith:

Sie startet gleich voll motiviert mit drei Vorsätzen ins neue Jahr: Seife statt Shampoo ins Haar, mehr alltagstaugliche vegane Rezepte ausprobieren (die auch ihre Kids lieben) und zum Schluss: Bioweine genießen. In diesem Sinne euch allen “Prosit Neujahr!”

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Liegt die Kraft zu Veränderung in Frauenhand? 😀
Das Wurmkiste.at-Team hat momentan einen Frauenanteil von mehr als 50 %.

***UPDATE am 1.12.2020:***

Wir freuen uns immens und können bekannt geben: Aufgrund unserer „Green Friday-Aktion“ spenden wir EUR 1.782,- an die Organisation „Regenwald der Österreicher“ in Costa Rica, womit 99 neue Regenwaldbäume gepflanzt werden!
PS.: Aus einer sicheren Quelle wissen wir, dass die Bäume gleich bei der Pflanzung mit wertvollem Wurmhumus versorgt werden, was uns natürlich doppelt freut.

***

Auch heuer boykottieren wir wieder den „Black Friday“ und veranstalten lieber eine Spendenaktion mit Sinn: Für jede bestellte Wurmkiste im Zeitraum von Freitag 27.11.2020 bis einschließlich Sonntag 29.11.2020 spenden wir EUR 18,– und lassen dafür einen Regenwaldbaum in Costa Rica pflanzen. Im Vorjahr konnten mit so 54 neue Regenwaldbäume gepflanzt werden, und wir freuen uns, wenn es heuer wieder mindestens genauso viele werden!

Die Spende geht wieder direkt an den Verein „Regenwald der Österreicher“, wo die Wurmkisten-Erfolgsgeschichte mit einem besonderen Erlebnis ihren Anfang nahm.

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Setzen wir gemeinsam ein bewusstes Zeichen

Wie sollen Kaufentscheidungen getroffen werden? In dem man KundInnen ohnehin einkalkulierte Rabatte gewährt und auf eine schnelle Kaufentscheidung hofft? Oder durch gute Information vor dem Kauf und gleichbleibend fairen Preisen?

Natürlich geht man als Onlinehandel, wie wir es sind, das Risiko ein, dass die anderen, die mit den verlockenden Angeboten, das Rennen um die Weihnachtsgeschenke machen – und trotzdem wollen wir ein Zeichen setzen. Dieses Zeichen kommt vor allem unserem Planeten zugute, dem ohnehin etwas Zuwendung ganz gut tut.

Kein „Schnäppchen“

Eine Wurmkiste soll kein „Schnäppchen“ sein, sondern eine schöne und bewusste Erweiterung der eigenen Lebensweise bedeuten, die dich lange begleitet. Zudem kommen mit ihr auch neue Haustiere in die eigenen vier Wände, und damit auch eine gewisse Verantwortung ihnen gegenüber.

Wir bei wurmkiste.at handeln nicht gewinnmaximierend: Was zählt, ist die Menge an „geretteten“ Bioabfällen durch jede einzelne Wurmkiste. Gleich bedeutsam sind für uns gute Arbeitsbedingungen, die Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit vier integrativen Betrieben in Oberösterreich, die Bezahlung von fairen Löhnen und das Wurm-Wohl in allen Arbeitsbereichen. Daran messen wir unseren Erfolg.

Wir freuen uns über jede Wurmkiste, die einen neuen Platz in einem Haushalt bekommt. Das bedeutet, dass noch weniger Bioabfälle im Restmüll landen, der Nährstoffkreislauf geschlossen bleibt und Freude beim Kompostieren entsteht. Daher setzen wir ein Zeichen und machen den „Black Friday“ zum „GREEN FRIDAY“.

Wo und von wem wird der Baum gepflanzt?

In enger Zusammenarbeit mit der Organisation „Regenwald der Österreicher” wird von uns pro bestellter Wurmkiste ein Baum im Regenwald von Costa Rica gepflanzt. Dies bedeutet jeweils eine Spende von EUR 18,-, die wir als Unternehmen leisten. Ein Baum bindet während seiner Lebenszeit ca. 700 kg CO2, was ein wertvoller Beitrag für den Klimaschutz bedeutet und natürlich den Lebensraum Regenwald in seiner Artenvielfalt schützt. Der Verein ist bewusst ausgewählt, da David Witzeneder, Geschäftsführer von Wurmkiste.at, dort seinen Auslandszivildienst absolvierte, das Projekt gut kennengelernt hat und noch immer in enger Verbindung steht. Somit können wir auch sicher stellen, dass der gespendete Betrag dort ankommt, wo er gebraucht wird.

Auslandszivildienst von David Witzeneder in Costa Rica, 2010

Dort war seine erste Begegnung mit dem Thema „Wurmkompostierung“. Der daraus gewonne Wurmhumus wird als Dünger für frisch gepflanzte Bäume eingesetzt und zeigt so seine „magische“ Wirkung. Die Jungbäume haben damit optimale Startbedingungen: sie wurzeln rasch an und sind bestens mit Nährstoffen versorgt.

Wir freuen uns, mit dieser Aktion einen Beitrag zu leisten, der den Trend zur bewussten Kaufentscheidung unterstützt und das Klima doppelt schützt: Denn auch jede Wurmkiste bindet CO2 wieder im Boden. Die Bioabfälle legen keine Kilometer auf der Straße zurück, sondern werden dort in wertvollen Wurmhumus verwandelt, wo sie entstehen.

Jede bestellte Wurmkiste von 27.11 bis 29.11. pflanzt einen Baum.

Hier geht’s direkt zum Onlineshop: https://wurmkiste.at/onlineshop/

Mehr Info zum Projekt: https://www.regenwald.at/

Und falls du – als Abwechslung zu den herannahenden weihnachtlichen Ohrwürmern – ganz tief in den Regenwald in Costa Rica hineinlauschen möchtest, dann sei dir diese Seite mit Tonspuren aus Fauna und Flora ans Herz gelegt: https://www.regenwald.at/fauna-flora/regenwald-geraeusche

Wohnwagon

Unabhängiges Wohnen. Unabhängig von Wasserversorgung, Stromanschluss und Kanalanschluss und Ort. Ja, das ist möglich mit dem Wohnwagon. Christian Frantal und Theresa Steininger haben ein neues Lebensmodell entwickelt. Dein Weg in die Autarkie- mit einem Wohnwagon. Im Wohnwagon ist weniger gleich mehr, denn was braucht man wirklich um gut zu leben?

www.wohnwagon.at

Es war Wohnwagon zu verdanken, dass es uns eigentlich noch gibt! Die Startphase war etwas schwieriger für uns, als wir uns das vorgestellt hatten und die Kooperation kam zum richtigen Zeitpunkt. Danke!

Zero Waste Austria

Der Verein steht für Müllvermeidung, insbesondere die Vermeidung von Restmüll. Daher ist eine Wurmkiste ein wichtiger Bestandteil des Zero Waste Lebensstils, damit besonders in der Stadt kein Biomüll im Restmüll landet. Unsere Wurmkiste geht auch mit Zero Waste Austria in Schulen und es ist immer ein Highlight, wenn die Kinder die Würmer halten dürfen und in der Wurmkiste kann Kreislaufwirtschaft, Wiederverwertung und Ressourcenschonung sehr anschaulich vermittelt werden.

www.zerowasteaustria.at

Sirplus

ist ein Social Impact Start Up aus Berlin, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat überschüssige Lebensmittel vor der Tonne zu retten und auf diesem Weg die wertvollen Ressourcen unserer Erde zu schonen. Wir kaufen überschüssige, aber noch bestens genießbare Lebensmittel von Herstellern, Händlern und Landwirten aus verschiedenen Gründen aussortiert wurden. Diese überschüssigen Lebensmittel bringen wir in unseren Rettermärkten in Berlin und über unseren Online Shop zurück in den Kreislauf.

www.sirplus.de

Die Lebensmittel sind bei SIRPLUS bis zu 80% günstiger als im normalen Handel – wodurch wir das Lebensmittelretten Mainstream und für Jeden zugänglich machen wollen. Hierbei ist es uns wichtig, dass wir IMMER nach der Tafel kommen und nur das nehmen, was die Tafel nicht rettet. Neben dem Retten von Lebensmitteln geht es SIRPLUS vor allem darum, Menschen zu erreichen und sie für das Thema zu sensibilisieren. Neben Workshops für Schulen, Universitäten und Unternehmen bietet SIRPLUS auch Beratung zum Thema Lebensmittelverschwendung an. Unsere Partnerschaft mit der Wurmkiste ist somit für uns eine Herzensangelegenheit, denn gemeinsam können wir es schaffen den Wertschätzungskreislauf unserer Ressourcen noch gesamtheitlicher zu schließen. Mit der Wurmkiste können wir unseren Kunden eine weitere tolle und einfache Möglichkeit bieten, ihre Lebensmittelreste sinnvoll und umweltfreundlich weiterzuverwerten.

Bio-Balkon

Die mehrfach preisgekrönte Balkonbotschafterin, Autorin und Veranstalterin der Bio-Balkon Kongresse Birgit Schattling hilft (nicht nur) Stadtmenschen dabei, wieder mehr Grün und Selbstversorgung in die Städte zu bringen. Sie gibt praktische Anleitung für üppige, freudebringende Balkon-Oasen, die eine Wohltat für Menschen, Insekten und Tiere sind. Ihre Vision ist, dass mehr Menschen ihre Balkone nutzen: naturnah, zur Selbstversorgung und als Wohlfühloasen.

www.bio-balkon.de

City Farm

Erlebnisgarten und der erste „Children’s Garden“ in Wien. Als gemeinnütziger Verein verfolgt die City Farm Schönbrunn das Ziel, Urban Gardening, Gartenpädagogik und ökologische Bildung zu fördern.

www.cityfarm.wien

Regionalis

Der Online-Marktplatz für Kreatives & Handgemachtes aus der Region! Vom Ländle bis nach Wien – hier findest du keine Massenware, dafür außergewöhnliche Produkte aus den Bereichen Kunst, Handwerk & Kulinarik auf einer gemeinsamen Plattform. 100% Made in Austria – von der Wurmkiste über’s Holz-Mascherl bis hin zum Waldviertler Vodka, ist für jeden das Passende dabei.

www.regionalis.shop

Animal.Fair

Ein gemeinnütziger Verein, der über die Zusammenhänge zwischen Konsumprodukten und dem dahinter stehenden Tierleid aufklärt. Unser Motto: Tierschutz beginnt im Einkaufskorb! Mit jedem Einkauf stimmen wir ab, was und wie ein Produkt hergestellt wird und welche Firmen finanziert werden. Um es möglichst leicht zu machen, nachhaltige, tierfreundliche und ethisch erzeugte Produkte zu finden, haben wir den Ethischen Einkaufsführer erstellt. Diesen gibt es als große Online-Datenbank sowie als gedruckten Einkaufsführer. Hier findest du alle Adressen und Infos zu Geschäften, Onlineshops, Marken: von Eco-Fashion über Naturkosmetik, tierversuchsfreien Putzmittel bis hin zu Veggie-Restaurants. Unsere Kriterien: fair produziert, ökologisch, tierfreundlich bzw. vegan.

Link zu animal.fair und Ethik Guide

Samen Maier

Wenn es um Saatgut für Endverbraucher geht kommt man an Samen Maier nicht vorbei. Von den Raritäten bis hin zu üblichen Samen. Teils auch Biozertifiziert.

www.samen-maier.at

Gemüse-Balkon

Gemuese-Balkon möchte dir Tipps und hilfreiche Infos geben, wie du deinen Balkon in ein reichhaltiges Gemüseanbaugebiet verwandelst. Lerne alles, was du über den Start deines Gemüse-Balkons brauchst und wie du welches Gemüse anbaust. www.gemuese-balkon.de

Jöflhof

Vom Feld ins Glas – Biologisch Solidarische Landwirtschaft www.joelfhof.at