Wie alles begann

Vor einigen Jahren war ich mit zwei Studienkolleginnen am Fesch’markt in Linz. Dort habe ich das erste Mal die Wurmkiste gesehen. Würmer in einer Kiste und das in der Küche oder als Wohnzimmerhocker. Ich bin ehrlich, ich war zu Beginn skeptisch, aber zugleich auch fasziniert, wie das genau funktioniert. Die Neugierde hat überwogen und so stellten wir vor Ort gleich einmal ein paar Fragen:

  • Krabbeln die Würmer nicht aus der Kiste?
  • Fängt das nicht zu stinken an?
  • Wie viel Futter verarbeiten die Würmer?
  • Wie lange brauchen die Würmer, um die Reste umgewandelt zu haben?
  • Ab wann kann man die Erde benutzen und wie entnimmt man diese aus der Wurmkiste?

Mittlerweile weiß ich, dass wir mit diesen Fragen nicht allein waren. Unter FAQs bekommst du die Antworten und noch viel mehr Hintergrundinformation.

Zu Hause habe ich meinem Freund von den Würmern und ihrer tollen Arbeit erzählt. Kurze Zeit später haben wir uns eine Wurmkiste zum Selbstbauen bestellt. Die Anleitung war verständlich und der Zusammenbau sehr schnell erledigt. Somit konnten wir kurze Zeit später unsere neuen Mitbewohner begrüßen.

Glückliche Wurmkistenbesitzerin mit Kompostwürmern und Wurmkiste auf Balkon

Sichtlich zufrieden mit der Arbeit der Würmer :) Die Kiste hat Petra mit einem dunklen Holzöl behandelt, damit sie auch optisch gut zu ihrem Balkon passt.

Aller Anfang ist schwer

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass es keine Eingewöhnungsphase gab, um mit der Wurmkiste warm zu werden. Gerade zu Beginn war ich mir unsicher. Haben meine Würmer auch genug Futter, oder füttere ich sie vielleicht zu viel? Ist die Kiste zu feucht oder doch zu trocken? Auf der Webseite gibt es zum Glück viele nützliche Tipps. Doch auch diese muss man erst einmal verinnerlichen. Die empfohlene Faustprobe zum Beispiel kann man optimal zum Prüfen der Feuchtigkeit nutzen. Alles Erfahrungen, die man mit der Zeit sammelt.

Um nochmal auf die Frage zurückzukommen, ob die Würmer nicht aus der Kiste raus krabbeln. Normalerweise bleiben die Würmer sehr gerne bei ihrem Futter, jedoch hatten wir zu Beginn 1 bis 2 lebensmüde Würmer mit dabei, die ich dann leider vor der Kiste vertrocknet vorgefunden habe. Zum Glück blieb es bei dieser Anzahl und der Rest schlug sich lieber den Bauch mit Lebensmittelresten voll.

Mein Leben als diaetologische Wurm-Mama

Meine Würmer sind mittlerweile zu Haustieren geworden. Nennt mich verrückt, aber ich spreche auch mit ihnen, wenn ich das klein geschnittene Obst und Gemüse in die Kiste gebe.

„Hallo meine Lieben! Wie geht es euch heute?“

Wenig verwunderlich, dass ich bis heute auf eine Antwort warte. 😉

Nun zurück zum Alltag als diaetologische Wurm-Mama.
Also, immer wenn ich mir in der Früh einen Porridge mache oder mir einen Salat und Gemüse zubereite, kommen die Lebensmittelreste in einen separaten Behälter, den ich dann im Kühlschrank aufbewahre. Zuvor schneide ich das Futter noch in kleine Stückchen, damit sich meine Würmchen leichter tun.

Sobald der Behälter voll ist, bekommen die Würmer nach drei bis vier Tagen ihre Futterportion. Zwischendurch gibt es auch Kartonschnipsel und etwas Mineralstoffmischung damit der pH-Wert und auch die Feuchtigkeit stimmt. Die genauen Details des Ablaufs kannst du hier nachlesen.

Jetzt erzähle ich dir die ganze Zeit schon von den Vorteilen Lebensmittelreste weiterzuverwenden und noch kein einziges Wort, warum die Wurmkiste auch unseren Körper unterstützen kann. Das hole ich jetzt gleich nach.

„Es ist sozusagen eine Win-win-Situation für Körper & Wurm.“

Zu einer nachhaltigen und ausgewogenen Ernährung gehören eine Vielzahl von Lebensmitteln. Gleich eines vorweg, Verbote solltest du dir hierbei auf keinen Fall auflegen.
Damit du dir nicht den Kopf zerbrechen musst, wie du die ganzen Nährstoffe deinem Körper zuführst, halte dich einfach an die Grundpfeiler des Mahlzeitenteller-Prinzips.

Grafik Mahlzeiten-Teller-Prinzip

Diese Telleraufteilung passt zum Beispiel wunderbar für ein pikantes Frühstück, als Mittag- oder Abendessen. Solltest du zu den süßen Frühstückern gehören, dann kann die Verteilung folgendermaßen aussehen:

Grafik MZT-Obst

In der richtigen Kombination liefert uns eine solche pflanzenbetonte Ernährung ausreichend Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett. Verwendest du zusätzlich eine bunte Vielfalt beim Gemüse und Obst, bekommt dein Körper zusätzliche Unterstützung durch die sekundären Pflanzenstoffe (z.B. natürliche Farbstoffe in den Schalen). Karottenenden, Apfelputz und Salatstrunk bekommen im Anschluss deine Würmer. Es ist sozusagen eine Win-win-Situation für Körper & Wurm.

Warum ich mich für Würmer in der Wohnung entschieden habe?

Zum Abschluss noch mein persönliches „Warum“. Es hat mich tierisch genervt, wenn ich den Biomüll in der Küche aufgemacht habe und ein Geruch von Vergorenem entgegengekommen ist. Meist war dieser von zahlreichen Fliegen begleitet. Das Schlimmste war aber, wenn das Müllsackerl schon so richtig gesaftelt hat und eine Spur durch die Wohnung runter zur grünen Tonne gezogen wurde.

Seitdem ich die Wurmkiste habe, weiß ich den Saft im grauen Auffangbehälter zu schätzen. Der sogenannte Wurmtee kann verdünnt als Düngemittel für die Pflanzen verwendet werden.
Neben dem Wurmtee gibt es auch noch den Wurmhumus, das schwarze Gold. Diesen ernte ich etwa ein bis zweimal im Jahr. Wenn ich etwas brauche, vermenge ich ihn mit gekaufter torffreier Erde. Diese Kombination lässt meine Pflanzen gesund wachsen, was gerade beim Anbau von eigenem Gemüse und Kräutern ein großer Vorteil ist.

Ich schätze auch den gesamten Kreislauf, den ich dadurch schaffen kann. Apfelputz, Bananenschalen, Karottenenden oder Salatstrunk wird mit Hilfe der Würmer zu einem neuen Rohstoff. Ein Recyclingprozess den ich Privat, als Diaetologin und Naturmensch sehr schätze.

„Unser tägliches Verhalten entscheidet nicht nur wie es unserem Körper geht, sondern auch unserer Natur, unserem Lebensraum, unserer Mutter Erde.“

Grüner Salat wird von Frau mit weißer Bluse und blonden haaren gehalten

Petra von Diaetologie Eberharter
www.diaetologie-eberharter.at

 

Kannst du dich erinnern, dass David 2017 bei 2 Minuten 2 Millionen auf Puls4 war? “Mein Deal nach 2 Minuten 2 Millionen” geht der Frage nach was seit dem Pitch passiert ist.

Durch den Hype nach der Sendung hat David im selben Jahr noch 1.100 Wurmkisten verkauft. Seither hat sich die Wurmkiste weiterentwickelt und das Unternehmen konnte stetig wachsen. 2021 wurden bereits über 10.000 Wurmkomposter verkauft. Die Wurmkiste wird immer beliebter, kein Wunder. Die vielen Vorteile einer Wurmkiste sprechen für sich: u.a. die Verwertung von Biomüll in direkt in der Küche, die einfache Bedienbarkeit, die tollen Beobachtungen, das Nutzen von vorhandenen Ressourcen und natürlich die geile Erde. 🤗

Geile Erde im österreichischen Hauptabendprogramm

Die Wurmkiste im TV: Die Sendung “Mein Deal nach 2 Minuten 2 Millionen” geht der Frage nach was seit dem Pitch passiert ist.

“Die Sendung war für mich eigentlich mehr wie 2 Minuten 2 Millionen Würmer”

Durch den Hype nach der Sendung rund um die Wurmkisten hat David das Investment dann auch abgelehnt. Warum? Weil er überzeugt war, dass die Investition dank des Startschusses und der Aufmerksamkeit durch die Sendung nicht mehr notwendig war.

Aber seht euch am besten heute Abend selbst an, was seither geschah:

👉🏻 “Mein Deal nach 2 Minuten 2 Millionen” – Dienstag, 28.06. ab 20:15 Uhr auf PULS 4 🎬🚀

 

Bist du auf den Wurm gekommen aber noch unsicher welcher Wurmkomposter der richtige für dich ist? Dann nimm dir doch 1 Minute Zeit für unser Quiz. Am Ende bekommst du die Modelle, die am besten zu dir und deinen Wünschen passen, präsentiert.

Du bist schon startklar und willst gleich eine Wurmkiste bestellen? Schau dich in unserem Onlineshop um:

 

 

Wenn man an die Wiener Börse denkt, ist wohl nicht der erste Gedanken daran, dass dort natürlich auch viele Menschen arbeiten und entsprechend Müll und Biomüll anfällt.

Sie hatten aber – wie viele andere Firmen und Haushalte auch – die Herausforderung, dass es keine Biomülltonne im Haus oder in realistischer Gehentferung gibt.

Was nun? 

Eine Mitarbeiterin hatte die überraschende Idee, es doch mit Wurmkompostierung zu versuchen! Uns bei wurmkiste.at ist am nächsten Tag bei den Bestellungen die doch für Würmer ungewöhnliche Lieferadresse aufgefallen, da haben wir uns kurzerhand gemeldet. Und diese Woche war es so weit:

Unsere Wiener Wurmkistendelegation Bettina und Anna spazierten mit WormBag und Würmern unterm Arm in den ersten Wiener Gemeindebezirk:

Die Würmer sind an die Börse gegangen. 

Direkt in der – tatsächlich schönen – ‘Müllinsel’ hat der WormBag sein zu Hause gefunden. Ein angenehm schattiges Plätzchen, direkt an der Hausmauer, ein wenig überdacht und somit teils von Regen geschützt.

Gemeinsam haben Mitarbeiter der Wiener Börse und wurmkiste.at den WormBag in flink aufgebaut und gleich gestartet. Jetzt machen sich 500 Kompostwürmer an die Arbeit und kümmern sich um Teebeutel, Kaffeesud und weiteren Biomüll der Mitarbeiter.

 

 

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Schön zu sehen, dass im Corporate Context immer mehr darauf geachtet wird, Müll zu trennen und Biomüll nicht zu verschwenden – der Kurs stimmt!

 

Hier geht es zu unseren Topsellern aus dem wurmkiste.at Onlineshop:

Wurmtee ist ein pflanzlicher Flüssigdünger, der Pflanzen mit Nährstoffen versorgt und vor Krankheiten schützt. Im Grunde genommen ist er ein Nebenprodukt der Wurmkompostierung.

 

Was ist Wurmtee?

Als Wurmtee bezeichnet man sowohl Komposttee als auch das Sickerwasser aus der Wurmkiste. Beides hat tolle Eigenschaften und ist außerdem eine wahre Wunderwaffe in der Sprühflasche für jeden Kleingärtner, was Prävention und Abwehr von Schädlingen und Krankheiten bei Pflanzen angeht.

Was ist der Unterschied zwischen Komposttee und Sickerwasser aus der Wurmkiste?

Sickerwasser aus der Wurmkiste sammelt sich sozusagen von selbst in der Wurmteetasse, die sich unter dem Wurmkompost befindet. Darin sammelt sich die überschüssige Flüssigkeit, welche beim Kompostierprozess entsteht, und ist wie ein “Energietrank” für deine Zimmer- & Balkonpflanzen. Der Wurmtee ist reich an Nährstoffen und lebendigen Mikroorganismen und wirkt er daher auch bodenbelebend. Optimalerweise sollte er rasch eingesetzt werden, kann allerdings für kurze Zeit auch in einer (dunklen Glas-) Flasche gelagert werden. Dazu gibst du den Wurmtee in die Flasche und machst ein paar Löcher in den Deckel, damit ein Gasaustausch erfolgen kann. Wie auch beim Wurmhumus gilt: je frischer, desto nützlicher.

In diesem Video erzählt dir unser Wurmkisten-Gründer David, wieso er Wurmtee gerne mit dem Zaubertrank von Asterix & Obelix vergleicht:

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Alternativ dazu kann man aus reifem Wurmhumus auch Komposttee selber machen und als Flüssigdünger einsetzen. Dadurch werden die nützlichen und im Wurmhumus enthaltenen Mikroorganismen gezielt angesiedelt und gefördert. Hierzu löst du einfach etwas Wurmkompost in Flüssigkeit auf und einige Stunden später kannst du den Komposttee schon verwenden.

Rezept für 1l Wurmtee aka. Komposttee:

    • 1 Liter chlorfreies Wasser (Regenwasser ist optimal)
    • 1 EL fertiger Wurmhumus aus der Wurmkiste oder dem Wurmkomposter (erkennt man an der schönen schwarz-braunen Färbung und dem angenehmen Waldboden-Geruch)
    • Den Humus in einen selbstgemachten Stoffbeutel (zB. alte Socken)** füllen, zubinden und wie einen Teebeutel 2 – 12 Stunden in das Wasser geben.
    • Immer wieder kräftig umrühren, um das Wasser mit Sauerstoff anzureichern. Danach als Gießwasser für die Pflanzen verwenden. Die Gefahr der “Überdüngung” im Gegensatz zu anderen Flüssigdüngern besteht dabei nicht.

** Das Verwenden einer Socke ist nicht unbedingt notwendig, damit man den Matsch später nicht in der Gießkanne hat. Manche geben den Wurmtee auch in eine Sprühflasche und hier würden die Düsen verstopfen.

 

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Wie du siehst, kannst du mithilfe der Wurmkiste ganz einfach die Wunderwaffe Wurmtee selbst herstellen und für deine Pflanzen verwenden. Sie werden es dir bestimmt danken!

 

Wie kann man den Wurmtee verwenden?

Gartenbloggerin Ursula ist überzeugte Anwenderin von Wurmtee aus der Wurmkiste für ihre Jungpflanzen:

“Wie bei einer Impfung kommen all die guten Mikroorganismen, Nematoden und Düngemittel in die Erde.”

 

In diesem Video zeigt und erklärt Ursula euch wie sie den Wurmtee anwendet:

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Auf ihren Blogs zum Thema Gärtnern am Balkon und erzählt euch Ursula mehr über ihre Erfahrungen mit der Wurmkiste und wie sie Wurmkompost und Wurmtee in ihrem Garten und bei ihren Jungpflanzen einsetzt:

 

Mehr Informationen und detailliertes Hintergrundwissen zu Wurmkompost und Wurmtee findest du übrigens in diesem Artikel.

 

Worauf wartest du noch? Bestelle jetzt deine Wurmkiste in unserem Onlineshop und braue deinen eigenen Zaubertrank für deine Pflanzen:

Wo gehobelt wird…

…da fallen Späne. Dieses Sprichwort gilt bei uns aktuell in doppelter Hinsicht.

Holz ist der wichtigste Rohstoff für unsere Kisten.

Von Beginn an setzten wir auf Holz, weil wir davon überzeugt sind, dass Würmer sich darin wohl fühlen, von seiner Atmungsaktivität profitieren und wir Holz mit seinen Eigenschaften als Möbelstück einfach lieben.

 

Beim Gang durch unsere Werkstatt begleitet uns auch der warme Geruch. Entweder zu Beginn beim Hobeln und Schleifen oder der Brandstempel als Abschluss auf der fertigen Kiste. Holz ist bei uns nicht wegzudenken.

 

Doch im Gegensatz zur eigenen Wurmzucht haben wir keinen eigenen Wald.
Das Holz für unsere Kisten müssen wir kaufen und den Preis dafür bestimmt der Markt. Martina, unsere Füchsin des Einkaufs hat gut vorgesorgt. Unser Lager war lange Zeit bis oben hin gefüllt und wir konnten die bisherigen Schwankungen bis jetzt ganz gut abfedern – was schon eine kleine Glanzleistung war.

 

Nun ist es aber soweit. Um für den Herbst vorzusorgen, müssen wir jetzt Holz einkaufen. Dies wird sich auch in den Preisen für unsere Wurmkisten niederschlagen. Wir versuchen wieder so schlau wie möglich zu handeln und gute Gelegenheiten zu nutzen – die nicht zum Nachteil von Umwelt, Qualität oder Arbeitsbedingungen gehen. Not so easy … aber wichtig!

 

Gut zu wissen: Bis inkl. 3. Juli 2022 garantieren wir die momentanen Preise der verschiedenen Wurmkisten bei uns im Onlineshop. Ab 4. Juli werden wir einzelne Kistenpreise erhöhen, um uns nicht ‘ins eigene Fleisch’ zu Hobeln.

 

Wir hoffen sehr darauf, dass ihr Verständnis habt. Dieser Schritt ist kein leichter, aber unumgänglich für unseren Fortbestand. Die Mission “Biomüll ist kein Restmüll” steckt in jeder einzelnen Wurmkiste und soll weitergehen. Schließlich haben wir noch viel vor und es gibt noch so viel Biomüll zu retten!